Airomex - Geruchsneutralisation

Geruchsneutralisation

Gerüche entstehen in unserem Leben, meist ohne dass wir einen direkten Einfluss nehmen können. So sind zum Beispiel neben den menschlichen Ausdünstungen auch Teppiche, Möbel, Kunststoffe usw. wesentliche Geruchsquellen.

"Stinkstoffe" ist der Sammelbegriff für alle unangenehmen und teilweise auch gesundheitsschädlichen Gerüche. Sie sind Bausteine im biologischen Gefüge. Trotz ihren sehr unterschiedlichen Strukturen bestehen sie meistens aus einer Anzahl von kleinen Molekülen.

Die aus Pflanzenextrakten gewonnenen Airomex- Moleküle aus einem Betain-Abkömmling docken an die störenden Geruchsmoleküle an. Daraus entsteht eine Art „Neutralsalz" und der Geruch ist für immer neutralisiert. Dies ist im Grunde ein biologischer, natürlicher Prozess und für Mensch und Tier absolut unbedenklich.

"Glycin"- Abkömmlinge des natürlichen Cholesterin mit Betain wird aus Zucker (Frucht- und Maiszucker) hergestellt und basiert daher auf ausschliesslich natürlichen Rohstoffen.

     

Airomex® Typen allgemein

Das einzigartige airomex® wird in vier Grundsubstanzen hergestellt, die sich durch ihre Wirkungsweise voneinander unterscheiden, indem sie auf die verschiedenen Geruchsmoleküle abgestimmt sind.

Die Grundtypen sind:

     

airomex® Mischungen

Es gibt verschiedene Situationen, in welchen ein einzelner airomex - Typ alleine nicht zum Ziel führt. Deshalb bieten wir auch Mischungen aus verschiedenen Grundtypen an.


Die Mischungen werden speziell auf die Problemstellung abgestimmt und sind somit ganz gezielt einsetzbar. Besonders geeignet sind sie für hartnäckige Problemzonen, wie zum Beispiel bei Inkontinenz. Die Mischungen werden auf Anfrage bei grösseren Mengen geliefert.

     
     
     

Schlechte Gerüche wirken sich auf die Gesundheit aus

AK-Studie 2017: Geruchsbelastungen als relevantes Gesundheitsrisiko

Mit kontinuierlich steigenden Anforderungen sind auch in der Pflege die hygieneassoziierten Belastungen in den letzten Jahren gestiegen. Neben den vulnerablen Gruppen wie Kranken oder Älteren ist vor allem eine große Anzahl von Beschäftigten in diesen Einrichtungen betroffen. Laut einer AK-Studie, durchgeführt an 644 Arbeitnehmern in der Pflege, fühlen sich 25% ziemlich bis sehr stark durch übelriechende Dämpfe beziehungsweise Gerüche belastet. Die Belastungen der Pflegepersonen manifestieren sich laut eigenen Angaben vor allem in Schlafstörungen (60%), Verdauungsproblemen (46%) und Magenbeschwerden (30%). Diverse Studien stützen diese Ergebnisse und führen neben psychischen Belastungen außerdem Kopfschmerzen und erhöhten Blutdruck als mögliche Auswirkungen an. AK-Studienautor Dr. Peter Hoffmann dazu: „Lufthygiene betrifft nicht nur die Atemwege, sondern hat auch Einfluss auf die allgemeine Gesundheit, die psychische Konstitution sowie die kognitive Leistungsfähigkeit. Da dem Thema »Erleben und gesundheitliche Auswirkung von Ekelgefühlen« in der Pflege relativ geringe Aufmerksamkeit zukommt, wäre es höchste Zeit, hier näher hinzusehen!“

Wir bieten eine Lösung!

Die Studie

Preisliste

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